Mobiles Internet für Android

Mobiles Internet Geschichte

Was wäre das Smartphone ohne den mobilen Zugang zum Internet? Über das GSM-Netz können die Verbraucher bereits seit den 1990er Jahren im Internet surfen. Die damalige CSD-Datenverbindung war noch sehr langsam und nur für Nachrichten brauchbar. Später folgten HSCSD, GPRS und EDGE, die einen sichtbaren Geschwindigkeitszuwachs mit sich brachten. Im Jahr 2002 folgten der UMTS-Standard und die darauf basierenden HSDPA und HSUPA, die auch heute genutzt werden.

Android Smartphones

Nahezu jedes Smartphone, das mit dem Android-Betriebssystem ausgestattet ist, kann sich mit dem mobilen Internet über UMTS, EDGE oder GPRS verbinden. Dies ermöglicht dem Nutzer über einen Webbrowser im Netz zu surfen aber auch neue Apps für sein Smartphone herunterzuladen. Die Apps werden kostenlos oder kostenpflichtig in einem App-Market angeboten und können von jedem Android-Besitzer heruntergeladen werden.

Vor- und Nachteile des mobilen Internets

Der mobile Zugriff auf das World Wide Web bringt viele Vor- aber auch Nachteile mit sich. Besonders Firmen profitieren von dem mobilen Internet, denn ihre Außenmitarbeiter können unterwegs Kundeninformationen abrufen, Lagerbestände prüfen etc. Auch private Verbraucher profitieren von dem mobilen Internet, sie können E-Mails jederzeit abrufen, mit Freunden chatten oder einfach nur das Wetter abfragen.

Zu den größten Nachteilen, mit dem sich das mobile Internet derzeit noch herumschlagen muss, ist die Verfügbarkeit bzw. Abdeckung. Je nach Land und Netzprovider sind schnelle Internetverbindungen (3G oder 3G+) nur in großen Städten verfügbar während kleine Städte oftmals nur eine GRPS oder EDGE-Verbindung erhalten. Darüber hinaus werden private Verbraucher das mobile Internet bei Auslandsreisen aufgrund der sehr hohen Kosten nicht nutzen können.